{"id":70,"date":"2019-04-26T16:01:41","date_gmt":"2019-04-26T14:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iwaes.de\/?page_id=70"},"modified":"2020-03-31T15:06:27","modified_gmt":"2020-03-31T13:06:27","slug":"projektgebiet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.iwaes.de\/?page_id=70","title":{"rendered":"Projektgebiet"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Forschungsziel soll im Rahmen des Verbundvorhabens IWAES grunds\u00e4tzlich wissenschaftlich untersucht und damit das entwickelte Konzept zuk\u00fcnftig breit anwendbar und auf beliebige Stadtquartiere \u00fcbertragbar sein. Anwendungsbezogen wird durch eine Adaption des Konzeptes auf ein aktuelles, konkretes Stadtquartier die Umsetzung unter realen Bedingungen untersucht und demonstriert. Als repr\u00e4sentatives, r\u00e4umliches Untersuchungsgebiet wird f\u00fcr das Verbundvorhaben IWAES das im Zuge der Infrastrukturma\u00dfnahmen um Stuttgart 21 freiwerdende Gebiet des Nordbahnhofes im Stadtzentrum von Stuttgart gew\u00e4hlt, in dem in den kommenden Jahren das sogenannte \u00b4Rosensteinquartier\u00b4 entwickelt wird. F\u00fcr dieses Stadtquartier liegt eine st\u00e4dtebauliche Planung gem\u00e4\u00df dem Rahmenplan  aus dem Jahr 1997 vor, die bis heute G\u00fcltigkeit besitzt. Im Rahmen dieses Entwurfes wurde das Rosensteinquartier in die Bereiche Teilgebiet A, Teilgebiet B \/ Post-Areal und Teilgebiet C untergliedert, von denen das Projekt IWAES das Teilgebiet C1  mit einer Fl\u00e4che von ca. 13 Hektar bearbeiten wird, da f\u00fcr diese Teilfl\u00e4che st\u00e4dtebaulich eine gemischte Nutzung zu entwickeln ist und die Fl\u00e4che zudem  als erste Teilfl\u00e4che im Rosensteinquartier frei wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"711\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-711x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-531\" srcset=\"https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-711x1024.jpg 711w, https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-208x300.jpg 208w, https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-768x1106.jpg 768w, https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-1067x1536.jpg 1067w, https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-1422x2048.jpg 1422w, https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-676x973.jpg 676w, https:\/\/www.iwaes.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Lageplan_1.\u00dcA_asp-mit-Gebieten-scaled.jpg 1778w\" sizes=\"auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df Rahmenplan ist die innere r\u00e4umliche Differenzierung des Teilgebiets C im weiteren Planungsverfahren durch einen Wettbewerb zu untersuchen, bei dem Wohnnutzungen und gemischte Nutzungen zu ber\u00fccksichtigen sind. Fl\u00e4chen f\u00fcr Einzelhandelsgro\u00dfprojekte sind nicht vorgesehen. F\u00fcr das Teilgebiet C1 wird ein offener st\u00e4dtebaulicher Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Die Planung soll durch eine Planungswerkstatt, an der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger mitwirken, begleitet werden. Die in dem Teilgebiet liegenden historischen Wagenhallen werden derzeit zu einem Veranstaltungsort und einem K\u00fcnstlerquartier umgebaut. Angrenzend sollen Mischnutzungen und ein dichtes Wohngebiet entstehen, voraussichtlich als neues urbanes Gebiet nach BauNVO. Aufgrund der hohen Bebauungsdichte und der notwendigen neuen Infrastruktur eignet sich das Teilgebiet C1 besonders gut f\u00fcr ein Modellprojekt zur thermischen Aktivierung der Siedlungswasserstrukturen in Kombination mit einem klimagerechten st\u00e4dtebaulichen Konzept.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Forschungsziel soll im Rahmen des Verbundvorhabens IWAES grunds\u00e4tzlich wissenschaftlich untersucht und damit das entwickelte Konzept zuk\u00fcnftig breit anwendbar und auf beliebige Stadtquartiere \u00fcbertragbar sein. Anwendungsbezogen wird durch eine Adaption des Konzeptes auf ein aktuelles, konkretes Stadtquartier die Umsetzung unter realen Bedingungen untersucht und demonstriert. 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